.
Worte liegen sonnenwarm,
im Herbst gepflückt,
gereift im Schoß.
Gespeichtert und gesichert
in den Tiefen meines Laptops
schlummern sie.
Verborgen wie die Früchte,
die das Eichhorn sammelt
für die dunkle Zeit.
Werd ich mich erinnern
und sie wiederfinden,
wenn der Winter naht?
.
.
.

Bist Du das Eichhorn,
AntwortenLöschenversteckst mehr als Du brauchst?
Aber keine Nuss und kein Korn
ist umsonst dort, ob Du tauchst
in den Schnee und es findest sofort.
Oder ob es für andres bestimmt an dem Ort.
Alles hat seinen Sinn, bringt Gewinn.
Lieber Helmut, tiefsinnig und schön.
LöschenUnsere Gedichte wirst Du bei "Resonare" wiederfinden.
vielen Dank für die gelungen Worte.
Liebe Grüße
Barbara
Gewiss wird es fündig und du auch - :-)
AntwortenLöschen..grüßt dich Monika
Liebe Syntaxia, ich nehme an, dass auch Du Deine Gedichte "eingekellert" hast.
LöschenEs ist interssant, hin und wieeder mal nahczuschauen, was dort alles lagert.
Herzlich
Barbara
Ganz verworren
AntwortenLöschen^bitte anklicken^
Dichters Los?
Worte
suchen
Worte
finden
Worte
fügen
und sie binden
sie erfassen
bis sie passen
starkes Ringen
sie bezwingen
wer gewinnt
sieht man am Schluss
manchmal
ist es nur noch
St...
© CH 14.9.08
Auch Eichhörnchen werden es erleben,
dass so manche Nuss
inzwischen ungenießbar geworden ist.
tz, tz
^bitte anklicken^
Vielen Dank, lieber Curt :-)
LöschenWenn der Dichter im Archiv kramt
Man liest erneut. Man will, man muss,
doch schaun, ob die Gedichte noch gefallen
und wundert sich zum guten Schluss,
dass manche uns sogar missfallen.
Dieser Satz ist "überdreht"!
Nicht zeitgemäß! Nicht up to date!
Erneut "geknackt", wie eine Nuss,
drehen wir ihn her und hin.
Jetzt "runderneuert" - mit Genuss! -
hat er mehr Pepp und macht mehr Sinn.
Kommentarfunktionsstörung
AntwortenLöschenLieber Curt
Da bei dir und Barbara die Kommentar-Übermittlung nicht funktioniert (sie wird einfach nicht angenommen...)
stelle ich den Kommentar zum Wörtersammeln, der auch für Barbaras Post gilt, hier ein:
Manchmal, ziemlich selten zwar,
hängt am letzten, seidenen Haar
eine goldene Nuss
zum Schluss.
Es grüsst der Fuchs ;-)
In diesem Sinne liebe Grüsse an euch beide,
Brigitte
Und mit dem Kommentieren versuche ich es später wieder...
Dem schlauen Fuchs ehm ... der schlauen Füchsin, einen Gruß und vielen Dank für ihren schönen Worte, und ihre Sicht *freu*.
LöschenNachruf
Andre finden einst
"die Nuss"
beim Lesen,
weil goldne Nüsse
nicht verwesen.
So wollen wir
die alten Gedichte
'auch' behalten.
Du scheinst wie das Eichhörnchen die "Nüsse" wiederzufinden, wenn vielleicht auch nicht so wie du sie "vergraben" hast...
AntwortenLöschenUnd aus mancher "vergrabener Nuss" keimt im Frühjahr ein neuer Strauch ;)
liebe Grüsse
bea
Liebe bea, so ist es.
LöschenErstaunlich, was so alles zum Vorschein kommt :-)
Liebe Grüße
Barbara
Du hast gebunkert
AntwortenLöschenfür die kalten Zeiten?
Aufgehoben
um zu überleben?
Worte wie Nüsse
in Verstecken und
verborgenen Nestern?
Du hast dich erinnert,
die Zeit war reif?
Hast die Stelle gefunden,
nichts war geplündert?
Freu dich am Vorrat,
sieh ihn dir an,
bedien dich nun dort
am verborgenen Ort.
Alles Liebe und frohes Finden wünscht Dir Bruni, die immer alles aufisst, was sie findest - sofort und auf der Stelle und mit Gottvertrauen darauf hofft, daß sie später nicht verhungern wird. *lächel*
Lieber Gruß von mir
Hallo, liebe Bruni,
LöschenAn Lyrik, kann ma seine Seele durchaus erwärmen, wenn die Zeit kalt ist.
Deine Worte gefallen mir gut.
Ich werde sie bei resonare zu den andern stellen, dazwischen schieben. Sie passen gut dort hin.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünscht Dir
Barbara