Dienstag, 24. Januar 2012

letzter Tag am Meer (12)

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Gedicht von manacur
Geh zum Strand, geh zum Meer ...

deine Spuren im Sand

Farben
Formen
Steinevielfalt

groß und klein
Zeit und Ort
einmalig
wiederkehrend
bedeutungslos

Nähe
Ferne
hier und dort
Stille
Rauschen

atmende Meeresart
Vergleiche sinnlos
wie vor millionen Jahren
menschenleer
und Moral noch kein Begriff 

irdische Philosophie
so umfassend wie noch nie
und am Ende doch so leer
geh zum Strand, geh zum Meer.

© manacur, 24.1.2012
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Januarnische 12


14 Kommentare:

  1. In wenigen Tagen werde ich deinen Rat befolgen, liebe Barbara, und dort bei stillen Wanderungen vielleicht auch die Tiefe deiner Gedanken aufgreifen können, die unser menschliches Handeln betrifft. Ja, das Meer kann tröstlich sein...

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  2. Ja, liebe Elke, es tut gut, sich am Meer zu entspannen. Ich wünsche Dir Frieden und der Seele Erholung.

    Liebe Grüße
    Barbara

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  3. Lieber manacur, jetzt beim nochmaligen Lesen Deines Gedichtes schwinge ich mich erneut in die Tiefe Deiner Gedanken ein.
    Danke.

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  4. Ja, liebe Barbare, Du hast Recht...Wunderschöne Worte, die wie sanfte Wellen aus dem Meer an Land spielen und wieder leise zurück fliessen...

    Das Meer singt Lieder, erzählt Geschichten, jubilierend oft aber klagend und schreiend...

    Liebe Grüsse Dir

    Hans-Peter

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  5. jedes Wort so wahr .. eine gute Heimreise wünscht Ursa

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  6. Ooooooh, schon der letzte Tag....
    Da würd ich jetzt auch gern mal ein paar Schwimmzüge tätigen :-)
    (Obwohl ich im offenen Meer doch ziemlich Schiss hab, aber das Wasser muss toll sein).
    Alles Gute für euch!!!

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  7. Hat er gut gemacht, da kann man nicht mäkeln!

    Liebe Grüße, Brigitte

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  8. Gerade las ich bei der Sucherin etwas über das Meer rund um Teneriffa und schon bin ich bei euch im Mittelmeer.

    Ich versinke in meinen Tagtraum, im deutschen Winter, morgens um halb sieben, wenn es draußen kalt und dunkel ist. Nur der heiße Kaffee neben mir strahlt Wärme aus...

    Habt es schön, ihr Zwei!
    Herzlich,
    Anna-Lena

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  9. Manchmal genügt es ja schon, ans Meer der Schicksalswellen zu gehen ...

    Liebe Grüße
    Helmut

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  10. es ist ein sinnvoller Vorschlag, zum Meer zu gehen, um Antworten zu erhalten.
    Dort,

    wo die Wogen schäumen,
    sich die Wellen brechen,
    das Meer im Sand versickert
    und Dein Blick sich
    in der Ferne fängt,
    da findest Du tatsächlich
    alles:

    Anfang und Ende

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  11. Ihr habt den letzten Ferientag wirklich sinnvoll verbracht. Nehmt die Meereseindrücke mit auf die Reise und kommt gut zuhause an!

    Liebe Grüsse,
    Brigitte

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  12. Lieber Hans-Peter, am Meer wird man von sich aus nachdenklich und - still, wenn man seinem Gesang zuhört. Danke.

    Liebe Ursa, wir sind gut nachhause gekommen, allerdings mit Zwischenlandung in Hamburg!!!

    Liebe Frieda, das Meer hat noch tagelang nach dem Wintersturm gegrollt, da traute sich keiner ins Wasser.

    Liebe Brigitte, das finde ich auch. :-)

    Liebe Anna-Lena, auch ich sitze heute morgen (um die gleiche Zeit) und wärme meine Hände an der heißen Tasse Kaffe. Entwöhnt wie ich bin, schaue ich mir eine Menge sinnloser Nachrichten im Fernsehen an.

    Auch dort kann man einmal ruhig stehen bleiben und schauen, was das Leben uns anbietet, lieber Helmut :-)

    Ja, das Meer ist gewaltig. Wir haben viele Spaziergänge unternommen und dem gewaltigen Brausen zugehört, liebe Bruni. Es animiert jeden zu vielfältigen Gedanken.

    Liebe Brigitte (quer). Das Flugzeug war nur halb beladen. Wir hatten viel Platz. Es war bestimmt nicht unser letzter Urlaub.
    Die Januarnische war gut ausgefüllt.

    Ich grüße Euch alle herzlich
    Barbara

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  13. ...und eine Träne fließt ins Meer,
    liebe Grüße,
    Karl

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  14. Lieber Karl, das Meer, jetzt im Winter ist besonders schön. Es ist so gewaltig und der Mensch kommt sich klein vor.

    Nun, geweint haben wir nicht, aber verabschiedet haben wir uns, wenn auch wortlos, schon. :-)

    Liebe Grüße
    Barbara

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