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Sie fühlt den Stein
geschmiegt in ihre Hand
schenkt er sein Lied vom Meer
und sie ihm Wärme
Sie schmeckt das Salz
Gischt legt kristallen
Schleier auf die Lippen
Sie spürt den Wind
wild tanzend rauft er es
er spielt mit ihrem Haar
Das Ohr geschärft
die Brandung und der Möwen Schrei
schreiben ein Bild von Weite unauslöschlich in ihr Herz
geschmiegt in ihre Hand
schenkt er sein Lied vom Meer
und sie ihm Wärme
Sie schmeckt das Salz
Gischt legt kristallen
Schleier auf die Lippen
Sie spürt den Wind
wild tanzend rauft er es
er spielt mit ihrem Haar
Das Ohr geschärft
die Brandung und der Möwen Schrei
schreiben ein Bild von Weite unauslöschlich in ihr Herz
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Barbara Hauser, 25.1.2012
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Es scheint, als ob hier die Sehende zur Blinden - und neu Sehenden wird...
AntwortenLöschenJa, manchmal sollte man sich auf die anderen Sinne besinnen.
Liebe Grüsse,
Brigitte
Liebe Brigitte, Dein Kommentar freut mich sehr. Genau so ist es gemeint - ein Denkanstoß in diese Richtung.
AntwortenLöschenHerzliche Grüße, liebe Blogfreundin, Du nimmst einen freundlichen Platz in meinem Leben ein und in meinem Herzen :-).
Barbara
Das Leben ist voller sinnlicher Eindrücke, nur zulassen müssen wir sie.
AntwortenLöschenDiese Zeilen gefallen mir sehr gut.
Liebe Grüße ins Wochenende, Szintilla
Sinnerfüllende Sinnlichkeit.
AntwortenLöschenLG Anna-Lena
Oh, wieder sicher gelandet, das freut mich :-)
AntwortenLöschenLiebe Grüsse von frieda
ein Gedicht wie ein wertvolles Gemälde, ausdrucksvoll und vielbedeutend...!
AntwortenLöschenRenée
Hallo Szintilla, Anna-Lena, Frieda, Renée, es ist sehr schön zu wissen, dass ihr dieses Gedicht nicht nur mit den Augen lest sondern auch über Eure Sinne in Euch wirken lasst.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Barbara
Darf ich mich einfach dem Kommentar von Brigitte anschließen? Danke!
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Helmut
Ich danke Dir, lieber Helmut.
AntwortenLöschenSolche Bilderinnerungen, liebe Barbara, bleiben wirklich unauslöschlich und zeigen sich immer wieder.
AntwortenLöschenGefällt mir sehr!
Liebe Grüße
ELsa
Ja hin und wieder die Augen zu machen und blind vertrauen.
AntwortenLöschenLiebe Grüße, elsa
Barbara