Liebe Isabella, ja, genau so, Worte, die immer wieder in neue Form gegossen werden. Faszinierend, wie sie sich manchmal dem Zeitgeist anpassen und oft genug auch in zeitloser Form erscheinen. Es ist als wären sie lebendig. Wir hauchen ihnen Leben ein. Danke für Deine wohlklingende Antwort.
Lieber Karl, Dein Foto in Deinem Blog hat mich zu diesem Kommentar bei Dir verleitet. Ja, altes Holz brennt, manchmal wie Zunder. Vorsicht! Verherende Waldbrände sind manchmal die Folge :-)
Liebe Syntaxia, ich finde unsere Fähigkeit mit Worten auf immer neue Art spielen zu können, immer wieder faszinierend.
Spielen mit der Tastatur der Worte, sie neu zu komponieren, ihnen Klang und Ton zu verleihen und ihre Melodie zu hören, ist eine spannende Herausforderung.
Liebe Anna-Lena An Deiner Wortwahl sieht man - Sprache hat Vieles mit der Musik gemeinsam. Man sagt ja auch, hört man gute Musik, es war wie ein Gedicht. Üben wir weiter - nutzen wir Trompeten, Fanfaren, Trommeln, Geigen, die ganze Pallete des Ausdrucks. Dann spüren wir immer deutlicher die Musik, die zwischen den Worten zum Ausdruck kommt.
Wunderschön lässt du hier Raum liebe Barbara und der Ton wird sich binden und finden in die jeweilige Form, hach ich bin begeistert wie du mit ein paar Worten ganze Gedankenfluten in mir auslösen kannst! Wie immer war ich gerne dein Gast und schicke dir herzliche Grüße von Esther
Dieser Austausch unter Schreibenden ist derart inspirierend, denn natürlich war alles, was wir so erdenken schon erdacht, also tanzen wir damit und formen um und damit neu, gut so!
Auch wenn mir die Gedichtworte abgehen, muss ich mich doch melden. Treffender kann man es wohl nicht formulieren, wie du es eben getan hast. Wortkünstlerin!
Liebe elsa, der Austausch ermuntert und regt an. Das ist einfach gut. Liebe Brigitte, wenn ich Deine gekonnten Beschreibungen lese, bin ich immer genau so fasziniert. Du schreibst spannend und ernsthaft und gerne schaue ich mir die Städte und Denkmäler, die Geschichte, Land und Leute mit Deinen Augen an. Herzlich Barbara
Liebe Donna, also nicht nur Musik, sondern auch Farben, Formen, Gefühle... Verständlich, dass es so viele Bücher gibt. Sie decken ein breites Spektrum des Lebens ab. Liebe Grüße Barbara
Ich habe zu Deinem Text und den Kommentaren dazu hierher verlinkt. Das passt alles soooooo gut zu unserem kleinen "Projekt": http://www.maier-lyrik.de/blog/2010/01/09/aphorismus-110/
du hast so recht, wir benutzen Worte, die schon vielmals, eben vielleicht anders gedacht, geschrieben sind, wir greifen in diesen Topf, bedienen uns wie so viele vor uns. Und die, die nach uns kommen, werden unsere Worte benutzen in anderen Gedanken wieder...
ist ein guter Gedanke, so sterben Worte niemals aus, solche nicht, die man in Gedanken fasst...
Sind sie nicht alle geliehen, die Worte? Alle waren schon da und kommen wieder. Ob die Form eine neue ist, ist nicht so wichtig, auf den Inhalt kommt es an. Die äußere Form ist nur Dekoration ...
Liebe Bruni, alles reduziert sich letztendlich auf einem Punkt - dem man viele Namen geben kann. Der Mensch ist das Sprachrohr und diese Quelle hat seine Freude an unserer Vielfalt. Da gibt es doch den Satz ... Du bist mein vielgeliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe. Ich übersetze das mal ganz frei für mich: Kind des Alls, dein Schaffen erzeugt und unterhält alles-was-ist.
Gedankenbilder II
AntwortenLöschenWorteworte
wie feuchter Ton
wieder & wieder
gefühlte Formen
stets neu
gedacht.
Gebrannt im
Feuer
der Herzen.
veredit©
... einfach umwerfend Dein Text
Liebe Grüße und eine wunderschönes Wochenende für Dich,
Isabella
treffend formuliert! Formen mit Händen und Gedanken, ist es nicht schön?
AntwortenLöschenLG
Karl
PS. warum gelassen, liebe Barbara, auch altes Holz brennt :-))
Immer wieder erstaunlich, dass wir noch Neues daraus schaffen können.
AntwortenLöschenUnd dabei soviel freude entwickeln..
..grüßt syntaxia
Liebe Isabella,
AntwortenLöschenja, genau so, Worte, die immer wieder in neue Form gegossen werden. Faszinierend, wie sie sich manchmal dem Zeitgeist anpassen und oft genug auch in zeitloser Form erscheinen. Es ist als wären sie lebendig. Wir hauchen ihnen Leben ein.
Danke für Deine wohlklingende Antwort.
Lieber Karl,
Dein Foto in Deinem Blog hat mich zu diesem Kommentar bei Dir verleitet.
Ja, altes Holz brennt, manchmal wie Zunder. Vorsicht! Verherende Waldbrände sind manchmal die Folge :-)
Liebe Syntaxia,
ich finde unsere Fähigkeit mit Worten auf immer neue Art spielen zu können, immer wieder faszinierend.
Liebe Grüße
Barbara
Spielen mit der Tastatur der Worte,
AntwortenLöschensie neu zu komponieren,
ihnen Klang und Ton zu verleihen
und ihre Melodie zu hören,
ist eine spannende Herausforderung.
Liebe Grüße ins Wochenende,
Anna-Lena
Liebe Anna-Lena
AntwortenLöschenAn Deiner Wortwahl sieht man - Sprache hat Vieles mit der Musik gemeinsam.
Man sagt ja auch, hört man gute Musik,
es war wie ein Gedicht.
Üben wir weiter - nutzen wir Trompeten, Fanfaren, Trommeln, Geigen, die ganze Pallete des Ausdrucks.
Dann spüren wir immer deutlicher
die Musik, die zwischen den Worten
zum Ausdruck kommt.
Liebe Grüße
Barbara
Wunderschön lässt du hier Raum liebe Barbara und der Ton wird sich binden und finden in die jeweilige Form, hach ich bin begeistert wie du mit ein paar Worten ganze Gedankenfluten in mir auslösen kannst!
AntwortenLöschenWie immer war ich gerne dein Gast und schicke dir herzliche Grüße von Esther
Es freut mich, wenn Du inspiriert wirst.
AntwortenLöschenNur wer die Dinge ähnlich sieht, kann solche Worte finden.
Ich danke Dir.
Liebe Grüße
Barbara
Liebe Barbara,
AntwortenLöschenich wünsche Dir, dass Du mit Deinen Erfindungen wunderbare Tonformen Gestalt verleihen wirst!
LG
Anguane
Das wünsche ich Dir auch.
AntwortenLöschenIch erfreue mich immer wieder an Deinen Einträgen. Mach weiter so, liebe Anguane.
Liebe Grüße
Barbara
Dieser Austausch unter Schreibenden ist derart inspirierend, denn natürlich war alles, was wir so erdenken schon erdacht, also tanzen wir damit und formen um und damit neu, gut so!
AntwortenLöschenLiebe Grüße
ELsa
Auch wenn mir die Gedichtworte abgehen, muss ich mich doch melden. Treffender kann man es wohl nicht formulieren, wie du es eben getan hast. Wortkünstlerin!
AntwortenLöschenLieben Gruss und schönen Sonntag, Brigitte
Liebe elsa,
AntwortenLöschender Austausch ermuntert und regt an. Das ist einfach gut.
Liebe Brigitte,
wenn ich Deine gekonnten Beschreibungen lese, bin ich immer genau so fasziniert. Du schreibst spannend und ernsthaft und gerne schaue ich mir die Städte und Denkmäler, die Geschichte, Land und Leute mit Deinen Augen an.
Herzlich
Barbara
Die Wörter sind für uns Schreiberlinge das, was für den Maler die Farben sind.
AntwortenLöschenEinen farbenfrohen Sonntag wünsche ich dir, liebe Barbara!
LG - Donna
Liebe Donna, also nicht nur Musik, sondern auch Farben, Formen, Gefühle...
AntwortenLöschenVerständlich, dass es so viele Bücher gibt. Sie decken ein breites Spektrum des Lebens ab.
Liebe Grüße
Barbara
Ich habe zu Deinem Text und den Kommentaren dazu hierher verlinkt. Das passt alles soooooo gut zu unserem kleinen "Projekt": http://www.maier-lyrik.de/blog/2010/01/09/aphorismus-110/
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Helmut
Liebe Barbara,
AntwortenLöschendu hast so recht, wir benutzen Worte, die schon vielmals, eben vielleicht anders gedacht, geschrieben sind, wir greifen in diesen Topf, bedienen uns wie so viele vor uns. Und die, die nach uns kommen, werden unsere Worte benutzen in anderen Gedanken wieder...
ist ein guter Gedanke, so sterben Worte niemals aus, solche nicht, die man in Gedanken fasst...
Danke für solche Gedanken;-)
herzlich, Rachel
Liebe Rachel, es ist schön sich diesen lebendigen Kreislauf vorzustellen.
AntwortenLöschenIch freue mich über Deinen Kommentar
Liebe Grüße
Barbara
Wortspieler
AntwortenLöschenEr hatte sich
in eine Welt
des kargen Seins
zurückgezogen,
bewogen
vom Wissen
des Ich bin.
Bis er begriff,
es sind die Adjektive,
die allen Worten erst
die Perspektive,
den Zauber
verleihen,
den Sinn.
Seither
spielt er
befreit
mit Worten,
die er sich geliehen.
Sind sie nicht alle geliehen, die Worte? Alle waren schon da und kommen wieder. Ob die Form eine neue ist, ist nicht so wichtig, auf den Inhalt kommt es an.
AntwortenLöschenDie äußere Form ist nur Dekoration ...
Liebe Bruni,
AntwortenLöschenalles reduziert sich letztendlich auf einem Punkt - dem man viele Namen geben kann.
Der Mensch ist das Sprachrohr und diese Quelle hat seine Freude an unserer Vielfalt. Da gibt es doch den Satz ...
Du bist mein vielgeliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe.
Ich übersetze das mal ganz frei für mich:
Kind des Alls, dein Schaffen erzeugt und unterhält alles-was-ist.
Liebe Grüße
Barbara