Samstag, 22. August 2009

Metaphern

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Die gibt es zuhauf
die nur Worte lesen
vergeudend die Farben
des Regenbogens
in graue Tage

auf "geflügelten Worten"
lass uns reisen
in das Land der Mitte
der tausend Möglichkeiten
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20 Kommentare:

  1. geflügelte Worte
    beflügeln die
    Fantasie
    erheben sich flügelnd
    f l i e g e n

    fliegen
    hinein in tausend
    Möglich - keiten
    lesen nicht Worte
    denken sie

    denken sie hinein
    in regenbogenfarbene
    Zeiten und rufen
    den Schmetterling
    aus dem Land der Mitte

    wurde inspiriert durch deine "Flügel-Worte", die mir sehr gefallen ... herzlichst Ursa

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  2. Das tönt ein wenig nach dem fernen Land der Utopie.
    Aber dieses Land braucht es gewiss auch, so wie es meiner Meinung nach auch graue Tage braucht neben den bunten. Wir würden letztere sonst gar nicht als bunt empfinden...

    Liebe Grüsse in den Sonntag,
    Brigitte

    Übrigens: "Phancill" sagt die Wortbestätigung. Recht hat sie... ;-)

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  3. Liebe Ursa, ich weiß, dass Du im Land der tausend Möglich-keiten, leichtfedrig Deine Worte suchst.
    Dein Gedicht ist wunderschön.

    Liebe Brigitte, sorry, ich hatte den Titel nicht dazu geschrieben -
    Metaphern verleihen uns Flügel. Man sagt ja nicht umsonst von ihnen, es seien "geflügelte Worte".
    Warum nicht mit ihnen reisen, wenn der schöne Tag im Grau zu versinken droht?

    Liebe Grüße
    Barbara

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  4. Wenn die Farben der Worte wahrgenommen werden, entstehen neue Welten.

    Liebe Grüße
    Helmut

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  5. Wo gibt es die Tickets??

    LG
    Anguane

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  6. Ja, lieber Helmut, hier sind keine Illusionen gemeint, sondern größere Sicht, größerer Reichtum.

    Liebe Anguane, wie wär es, wenn Du sie Dir selber druckst? :-) ... und dann erst mal in Uraub fahren *ggg*

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  7. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  8. Nun, ich nehme an, das Stilmittel der Metapher steht auch noch stellvertretend für all die anderen Stilmittel, die man u.a. in der Lyrik kennt und von denen einige viel zu wenig angewendet werden. Wie viel abwechslungsreicher könnten doch viele Texte sein.

    tjm.

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  9. ...und mit solcher Lyrik schafft man dies allemal...ich komme einfach mit, lächel..


    al, Rachel

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  10. Hallo, lieber tjm, sich mit ihnen zu beschäftigen lohnt sich immer.
    Liebe Grüße
    Barbara

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  11. Liebe Rachel, ich war gerade bei Dir zu Besuch. Dort lohnt sich das Wiederkommen ebenfalls. *freu*
    Liebe Grüße
    Barbara

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  12. Gefällt mir gut, inklusive der Kommentare!

    Lieben Gruß
    ELsa

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  13. ...wunderschön,
    gefällt mir seeeehr, liebe Barbara!
    Herzlichst
    Elke

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  14. lass uns fliegen
    auf den schwingen der phantasie
    den boden berühren
    das wollen wir nie

    hoch über den dingen
    die farben erkennen
    und die dinge
    beim richtigen namen nennen

    in allen nuancen,
    allen schattierungen
    die schönheit erkennen
    trotz aller wirrungen

    zwischen den zeilen lesen
    als wärs nie anders gewesen

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  15. Und wieder mal auf zum fröhlichen pingback:
    http://gedankentheater.wordpress.com/2009/08/24/lass-uns-fliegen/

    LG Sunny

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  16. Das ist eine schöne Seite der Lyrik. Ich vermisse die Andere noch mehr. Die konkrete Dichtung, die nicht fortreist, sondern sich in die grauen Tage einmischt.

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  17. Liebe Barbara,
    ich komme von KARL zu Dir! Ichhabe seit einemTag blogspot.com geöffnet und habe eine Frage.
    - Wie kann jemand bei mir kommentieren, wenner sich bei den vorgegegenen Profilen nicht anmelden will.
    Wie verhalte ich mich bei OpenID-URL: ??

    - Und wie kann ich die Uhrzeit richtig einstellen?

    Liebe Barbara, Du hast auch deinen Blog so toll gemacht - Hintergund usw. Diese Vorlage fand ich nicht!

    Ich habe ja schon 3-jährige Blogerfahrung bei Myblog. Dieser Anbieer macht mir aber im Moment das Bloggen schwer. Im Moment kann ich beide Blogs nicht öffnen. So fand ich hierhier!

    DANKE für Deine Bemühungen!

    Meine mail-Adresse lauet: etanerherz@gmx.de

    Liebe Grüße

    Renate

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  18. Nur Worte zu lesen und keines zu hinterfragen ist so, als würde man nur die Fassade eines Hauses betrachten. Man muß auch in die Zimmer sehen, in die Gedankenzimmer.

    Geflügelt sind sie am schönsten, die Worte. Da haben sie auch ihre Regenbogenfarben...

    LG von Bruni

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  19. Worte und Farben, Ausdrucksweisen, immer wieder verschieden interpretiert und doch so klar.
    Liebe Grüße,
    Karl

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  20. @ Elsa, Elke, sunny, Bjoern, Etaner, bruni, Karl, vielen Danke für Eure Kommentare.
    Bin gerade aus Hamburg zurück und muss mich hier erst einmal wieder einfinden. Deswegen nur kurze liebe Grüße
    Barbara

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