Das tönt ein wenig nach dem fernen Land der Utopie. Aber dieses Land braucht es gewiss auch, so wie es meiner Meinung nach auch graue Tage braucht neben den bunten. Wir würden letztere sonst gar nicht als bunt empfinden...
Liebe Grüsse in den Sonntag, Brigitte
Übrigens: "Phancill" sagt die Wortbestätigung. Recht hat sie... ;-)
Liebe Ursa, ich weiß, dass Du im Land der tausend Möglich-keiten, leichtfedrig Deine Worte suchst. Dein Gedicht ist wunderschön.
Liebe Brigitte, sorry, ich hatte den Titel nicht dazu geschrieben - Metaphern verleihen uns Flügel. Man sagt ja nicht umsonst von ihnen, es seien "geflügelte Worte". Warum nicht mit ihnen reisen, wenn der schöne Tag im Grau zu versinken droht?
Nun, ich nehme an, das Stilmittel der Metapher steht auch noch stellvertretend für all die anderen Stilmittel, die man u.a. in der Lyrik kennt und von denen einige viel zu wenig angewendet werden. Wie viel abwechslungsreicher könnten doch viele Texte sein.
Das ist eine schöne Seite der Lyrik. Ich vermisse die Andere noch mehr. Die konkrete Dichtung, die nicht fortreist, sondern sich in die grauen Tage einmischt.
Liebe Barbara, ich komme von KARL zu Dir! Ichhabe seit einemTag blogspot.com geöffnet und habe eine Frage. - Wie kann jemand bei mir kommentieren, wenner sich bei den vorgegegenen Profilen nicht anmelden will. Wie verhalte ich mich bei OpenID-URL: ??
- Und wie kann ich die Uhrzeit richtig einstellen?
Liebe Barbara, Du hast auch deinen Blog so toll gemacht - Hintergund usw. Diese Vorlage fand ich nicht!
Ich habe ja schon 3-jährige Blogerfahrung bei Myblog. Dieser Anbieer macht mir aber im Moment das Bloggen schwer. Im Moment kann ich beide Blogs nicht öffnen. So fand ich hierhier!
Nur Worte zu lesen und keines zu hinterfragen ist so, als würde man nur die Fassade eines Hauses betrachten. Man muß auch in die Zimmer sehen, in die Gedankenzimmer.
Geflügelt sind sie am schönsten, die Worte. Da haben sie auch ihre Regenbogenfarben...
@ Elsa, Elke, sunny, Bjoern, Etaner, bruni, Karl, vielen Danke für Eure Kommentare. Bin gerade aus Hamburg zurück und muss mich hier erst einmal wieder einfinden. Deswegen nur kurze liebe Grüße Barbara
geflügelte Worte
AntwortenLöschenbeflügeln die
Fantasie
erheben sich flügelnd
f l i e g e n
fliegen
hinein in tausend
Möglich - keiten
lesen nicht Worte
denken sie
denken sie hinein
in regenbogenfarbene
Zeiten und rufen
den Schmetterling
aus dem Land der Mitte
wurde inspiriert durch deine "Flügel-Worte", die mir sehr gefallen ... herzlichst Ursa
Das tönt ein wenig nach dem fernen Land der Utopie.
AntwortenLöschenAber dieses Land braucht es gewiss auch, so wie es meiner Meinung nach auch graue Tage braucht neben den bunten. Wir würden letztere sonst gar nicht als bunt empfinden...
Liebe Grüsse in den Sonntag,
Brigitte
Übrigens: "Phancill" sagt die Wortbestätigung. Recht hat sie... ;-)
Liebe Ursa, ich weiß, dass Du im Land der tausend Möglich-keiten, leichtfedrig Deine Worte suchst.
AntwortenLöschenDein Gedicht ist wunderschön.
Liebe Brigitte, sorry, ich hatte den Titel nicht dazu geschrieben -
Metaphern verleihen uns Flügel. Man sagt ja nicht umsonst von ihnen, es seien "geflügelte Worte".
Warum nicht mit ihnen reisen, wenn der schöne Tag im Grau zu versinken droht?
Liebe Grüße
Barbara
Wenn die Farben der Worte wahrgenommen werden, entstehen neue Welten.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Helmut
Wo gibt es die Tickets??
AntwortenLöschenLG
Anguane
Ja, lieber Helmut, hier sind keine Illusionen gemeint, sondern größere Sicht, größerer Reichtum.
AntwortenLöschenLiebe Anguane, wie wär es, wenn Du sie Dir selber druckst? :-) ... und dann erst mal in Uraub fahren *ggg*
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AntwortenLöschenNun, ich nehme an, das Stilmittel der Metapher steht auch noch stellvertretend für all die anderen Stilmittel, die man u.a. in der Lyrik kennt und von denen einige viel zu wenig angewendet werden. Wie viel abwechslungsreicher könnten doch viele Texte sein.
AntwortenLöschentjm.
...und mit solcher Lyrik schafft man dies allemal...ich komme einfach mit, lächel..
AntwortenLöschenal, Rachel
Hallo, lieber tjm, sich mit ihnen zu beschäftigen lohnt sich immer.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Barbara
Liebe Rachel, ich war gerade bei Dir zu Besuch. Dort lohnt sich das Wiederkommen ebenfalls. *freu*
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Barbara
Gefällt mir gut, inklusive der Kommentare!
AntwortenLöschenLieben Gruß
ELsa
...wunderschön,
AntwortenLöschengefällt mir seeeehr, liebe Barbara!
Herzlichst
Elke
lass uns fliegen
AntwortenLöschenauf den schwingen der phantasie
den boden berühren
das wollen wir nie
hoch über den dingen
die farben erkennen
und die dinge
beim richtigen namen nennen
in allen nuancen,
allen schattierungen
die schönheit erkennen
trotz aller wirrungen
zwischen den zeilen lesen
als wärs nie anders gewesen
Und wieder mal auf zum fröhlichen pingback:
AntwortenLöschenhttp://gedankentheater.wordpress.com/2009/08/24/lass-uns-fliegen/
LG Sunny
Das ist eine schöne Seite der Lyrik. Ich vermisse die Andere noch mehr. Die konkrete Dichtung, die nicht fortreist, sondern sich in die grauen Tage einmischt.
AntwortenLöschenLiebe Barbara,
AntwortenLöschenich komme von KARL zu Dir! Ichhabe seit einemTag blogspot.com geöffnet und habe eine Frage.
- Wie kann jemand bei mir kommentieren, wenner sich bei den vorgegegenen Profilen nicht anmelden will.
Wie verhalte ich mich bei OpenID-URL: ??
- Und wie kann ich die Uhrzeit richtig einstellen?
Liebe Barbara, Du hast auch deinen Blog so toll gemacht - Hintergund usw. Diese Vorlage fand ich nicht!
Ich habe ja schon 3-jährige Blogerfahrung bei Myblog. Dieser Anbieer macht mir aber im Moment das Bloggen schwer. Im Moment kann ich beide Blogs nicht öffnen. So fand ich hierhier!
DANKE für Deine Bemühungen!
Meine mail-Adresse lauet: etanerherz@gmx.de
Liebe Grüße
Renate
Nur Worte zu lesen und keines zu hinterfragen ist so, als würde man nur die Fassade eines Hauses betrachten. Man muß auch in die Zimmer sehen, in die Gedankenzimmer.
AntwortenLöschenGeflügelt sind sie am schönsten, die Worte. Da haben sie auch ihre Regenbogenfarben...
LG von Bruni
Worte und Farben, Ausdrucksweisen, immer wieder verschieden interpretiert und doch so klar.
AntwortenLöschenLiebe Grüße,
Karl
@ Elsa, Elke, sunny, Bjoern, Etaner, bruni, Karl, vielen Danke für Eure Kommentare.
AntwortenLöschenBin gerade aus Hamburg zurück und muss mich hier erst einmal wieder einfinden. Deswegen nur kurze liebe Grüße
Barbara